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Wahlnachlese

Eineinhalb Wochen nach den Kommunalwahlen haben sich die Kandidaten und ihre Unterstützer am 5. Juni Haus der Rosen zur Wahlnachlese getroffen. Das durchaus erfreuliche Ergebnis sowohl bei Gemeinderats- und Kreistagswahl gab reichlich Grund sich nach dem Wahlkampf der letzten Wochen in einem entspannten Rahmen zu treffen. Bei leckerem Essen, italienischen Eis und kühlen Getränken wurden in lockerer Atmosphäre die Ergebnisse analysiert, emsig diskutiert und auch reichlich gelacht. Gerade hier merkte man, die das Kandidatenteam in den letzten Wochen zusammengewachsen ist.

Ulrich Lenk hat in einer Ansprache nicht nur allen Kandidaten und Unterstützern gedankt sondern auch nochmals darauf hingewiesen, dass es mehrere Gründe für den Wahlerfolg gibt. Starke Listen vom ersten bis zum letzten Listenplatz mit Persönlichkeiten gefüllt, solide Werbung, ein guter Themenmix und authentisches Auftreten an Wahlständen, Internet oder in den Sozialen Medien. Und natürlich hat auch der aktuelle politische Trend ein Stück weit zum Erfolg beigetragen. 11 Gemeinderäte und 4(!) Kreisräte stellen die FW/FD.

Lenk betonte aber auch nochmal, dass mit der Wahl nun auch die Zeit beginne, wo man dem durch die Wähler geschenkten Vertrauen gerecht werden muss. Das bedeutet nicht, dass man es allen Recht machen kann und muss. Aber man muss im besten Sinne des liberalen Grauswurzeldemokraten Reinhold Maier ‚dem Volks aufs Maul schauen, ihm aber nicht nach dem Mund reden‘. Die Gemeinde- und Kreisräte der FW/FD haben hier gute Voraussetzungen. Alle üben über ihr Mandat hinaus bürgerschaftliche/ehrenamtliche Funktionen aus. Da bleibt die Gefahr abzuheben relativ gering.

Die Kandidaten der Gemeinderatswahl

Oberbürgermeisterin Gabriele Zull und Landrat Dr. Richard Sigel bedankten sich in einem Grußwort bei den Kandidaten. Sie betonten beide wie wichtig es ist, dass sich Menschen zur Wahl stellen. Allen Kanditen sei dafür zu danken, dass sie sich zur Wahl gestellt haben. Davon lebt die Demokratie und dies ist allen hoch anzurechnen. Auch wenn man nicht in ein Gremium gewählt wird, so ist eine Kandidatur immer ein Gewinn der einen persönlich weiter bringt.